Bedeutung Ousia

Ousia
Schon die griechischen Philosophen beschäftigten sich mit den Fragen:
Was gehört zum Wesen einer Sache?
Was macht ihre Eigenheit, ihre Substanz aus?
Fragen, die sich mit Gott, der Seele und der Welt beschäftigen.
Das griechische Wort „Ousía“ ist der zentrale Terminus der aristotelischen Metaphysik. Dies Partizip des Verbes für Sein (also so viel wie Seiendheit, d.h. das, was wirklich seiend ist) wird meistens mit Substanz wiedergegeben.
Im alltäglichen, nichtabstrakten Sprachgebrauch bedeutet es auch den Besitz, d.h. die Gesamtheit der Dinge, die einem Menschen gehören.
Was macht mein Sein, mein Denken aus ?
Was für einen Einfluß haben meine erschaffenen energetischen Gedankenstrukturen (Elementale nach Daskalos) auf meine Realität?
Wer ist der Leiter meiner Realität?
Wie weit habe ich durch die Erschaffung und das Wirken meiner Elementale einen freien Willen?
Durch Übungen, Meditationen und Kontemplation lernen wir unsere komplexe Gedankenwelt zu erfassen und zu klären.
Griechische Geist
Der griechische Geist hat die Entwicklung von Philosophie, wie auch Spiritualität, sehr stark geprägt.
Griechisch sein bedeutet hier nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Nation, sondern zu einer Kulturtradition, dem Hellenismus, der dem christlichen Evangelium drei Jahrhunderte vorausging und damit die entscheidende Voraussetzung für den Aufstieg des Christentums über die Grenzen Palästinas zu einer Weltreligion bildete.